Überfälle an Autobahn Raststätten

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Überfälle an Autobahn Raststätten

Beitragvon schniederlaner » 09.07.2015 - 18:17:05

Hallo Kollegen,

das Thema ist hier ja schon oft behandelt worden.
Keine 2 KM von hier ist es in den letzten 10 Tagen 2 Mal passiert.

Also runter von der Piste, die Gauner haben Saison!
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Re: Überfälle an Autobahn Raststätten

Beitragvon Chief_U » 10.07.2015 - 08:35:50

Hallo,
Autobahn Raststätten mutieren in Deutschland immer mehr zum rechtsfreien Raum. Welch Armutszeugnis für die Innere Sicherheit/Polizei. Die öffentliche Hand scheint schon kapituliert zu haben. :(
Grüsse

Chief_U / Uwe

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Re: Überfälle an Autobahn Raststätten

Beitragvon Schwedenopa » 10.07.2015 - 09:45:28

Hallo,

Autobahnraststätten sind nun einfach mal ein ideales "Revier" für Womo-Knacker:
  • Es herrscht ein ständiges Kommen und Gehen, ein Auto mehr oder weniger fällt überhaupt nicht auf
  • Es gibt in aller Regel nicht unerheblichen Lärm von der nahen Autobahn, so dass evtl. beim Aufbruch entstehende Geräusche darin untergehen
  • Möglicherweise benutzen die Womo-Insassen wegen des Lärms sogar Ohrstöpsel, um besser schlafen zu können
  • Sie sind hell erleuchtet, so dass man nicht auffällig mit Taschenlampen herumfuchteln muss
  • Die nahe Autobahn ermöglicht eine schnelle Flucht
  • Es stehen meist mehrere potenzielle Opfer zur Auswahl, man kann sich die leichteste Beute aussuchen
  • Und schließlich sind die Insassen häufig nach langer Fahrt völlig übermüdet.

Nicht ohne Grund ist es die ganz große Ausnahme, wenn mal ein Womo außerhalb eines Autobahnrastplatzes überfallen wird. Wir übernachten daher unter gar keinen Umständen, niemals und nirgendwo, an der Autobahn.

MfG
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Re: Überfälle an Autobahn Raststätten

Beitragvon kawajan » 11.07.2015 - 19:17:37

Last doch mal die Kirche im Dorf .
Wieviele Womos fahren hier rum ? Zig Tausende würd ich sagen und fast sovielmal übernachten auch auf Rastplätzen und es wird ja glücklicherweise auch nur ein Bruchteil derer zum Opfer.
Klar man soll es nicht verharmlosen aber so schlimm ist und war es auch noch nie . Es gibt wohl x Fach mehr Hauseinbrüche.

Grüssselis Jan
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Re: Überfälle an Autobahn Raststätten

Beitragvon ham » 11.07.2015 - 22:12:05

Hallo,

ein aufreißerisches Thema, das gerne von der Pforzheimer "BILD-Zeitung" - genauer gesagt von der Pforzheimer Zeitung gerne aufgegriffen wird.
Wohl auch ein Sommerlochthema.

Wie in den Beiträgen zuvor bereits geschrieben wurde, sollte man diese Plätz meiden.

Also von der Autobahn runter einen, einen ruhigen Wanderparkplatz, Friedhof, Schwimmbad, Schule...... suchen.

Dann ist man (relativ) sicher.

Grüße aus dem Badischen sendet

Ham
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Re: Überfälle an Autobahn Raststätten

Beitragvon schniederlaner » 14.07.2015 - 15:52:42

Soviel zum "Sommerloch"
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Re: Überfälle an Autobahn Raststätten

Beitragvon Gimmund » 14.07.2015 - 18:30:48

ham hat geschrieben:....
Wie in den Beiträgen zuvor bereits geschrieben wurde, sollte man diese Plätz meiden.

Also von der Autobahn runter einen, einen ruhigen Wanderparkplatz, Friedhof, Schwimmbad, Schule...... suchen...
Und wer zu faul zum Suchen ist, kann sich ja bei den im WWW kursierenden SP-Verzeichnissen bedienen, oder für "horrendes" Geld einen Bord-Atlas kaufen.
Ok, für uns Gespann-Fahrer ist das Angebot nicht so prall, aber mit ein bisschen Planung klappt das auch mit Wowa.
Wenn ich länger irgendwo bleibe, gehe ich fast nur noch auf CP, aber für die Anfahrt in die Zielregion werden SP-Angebote (auch "frei stehen") gerne angenommen - trotz Wowa.

Aber nein, das kostet ja wieder eine halbe Stunde von der kostbaren Freizeit.
Oder ich werde in meiner mobilen Freiheit eingeschränkt, weil Campingplätze auch schon mal um 22h schließen, und dann erheben die auch noch Gebühren - Frechheit so was.

Ich seh das mittlerweile ganz leidenschaftslos: Wer meint er müsste auf Rastplätzen übernachten, weiß, dass das riskant ist und nimmt evtl Folgen billigend in Kauf.
Und wenn was passiert - dumm gelaufen, aber hätte ja auch gut gehen können.

Gruß,
Gwaihir
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Re: Überfälle an Autobahn Raststätten

Beitragvon Seekater » 15.07.2015 - 00:00:45

... manche Dinge sind anscheinend auch nach über 10 Jahren noch immer kein Allgemeinwissen unter allen WoMo-Nutzern geworden. Hier mal zwei Beiträge aus diesem Forum, die beide schon über 10 Jahre alt sind und EXAKT das gleiche behandeln, wie dieser aktuelle Thread hier:

wm-user 22.08.2003 - 15:14:56 hat geschrieben:"Mehr als 100 deutsche Autocamper sind in diesem Sommer auf [Autobahn-]Rastplätzen in Schweden überfallen und ausgeraubt worden."........


georg 09.04.2005 - 23:59:07 hat geschrieben:...... diese Autobahn in den Süden einen schlechten Ruf hat. Diebstahl, Überfall (...)
... dann suche ich mir (...) vorher einen Übernachtungsplatz aus ..... (...) ... biege ich von der Autobahn ab und fahre so 20 km ins Landesinnere .... (...)
Den Räubern kommt es auf Schnelligkeit an. Schnell zuschlagen, schnell weg. Das kann man in den Dörfern nicht erreichen.


LG
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Re: Überfälle an Autobahn Raststätten

Beitragvon Labrador » 19.07.2015 - 14:11:58

Seekater hat geschrieben:... manche Dinge sind anscheinend auch nach über 10 Jahren noch immer kein Allgemeinwissen unter allen WoMo-Nutzern geworden.




Ja leider. Ich denke aber dass es in erster Linie Neulinge und somit unerfahrene Camper oder Wohnmobilanfänger "erwischt".
Schade, denn man muss nicht unbedingt jede negative Erfahrung selbst machen :wink:
Liebe Grüße
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Re: Überfälle an Autobahn Raststätten

Beitragvon Thomas_und_Ute » 05.11.2018 - 21:28:25

Hallo@alle,

nun wir sind neue Besitzer eines Wohnmobil (18 Monate alt) seit 10 Tagen und haben unsere erste einwöchige Reise hinter uns. Alles super bis auf die letzte Nacht 04.11.2018 in Greding bei Nürnberg. Als Anfänger haben wir gedacht wir stellen uns auf den Parkplatz neben der Shell-Tankstelle neben den PKW's zum übernachten was wir auch gegen 00:30 Uhr machten und verschlossen unser WoMo per Fernbedienung komplett und legten uns schlafen. Gegen 02:30 Uhr hörten wir wie unsere Schiebetür geöffnet wurde und ein Mann kam blitzschnell rein, meine Frau schrie auf und ich war sofort wach,
er griff sich die Handtasche meiner Frau die auf der Rückbank lag schob die Tür wieder zu und war weg. Obwohl wir unser WoMo rundherum verdunkelt hatten und nur ein kleines Nachtlicht anhatten schreckte er nicht zurück das WoMo zu betreten. Klar hatten wir natürlich Angst, starteten unser WoMo und rasten davon zur nächsten Tankstelle auf der BAB Nürnberg. Wir stiegen aus um zu sehen wie er die Türen geöffnet hatte, es war nichts zu sehen. Wir riefen die Polizei und meldeten den Überfall. Die Polizei schaute sich alles genau an und erklärte uns dann das WoMo's sowie PKW'S mit Fernbedienung zum öffnen und schliessen der Fahrzeuge auf BAB Raststätten oft per Laptop ausgelesen werden und Fahrzeuge dann von der Ferne jederzeit geöffnet und ausgeraubt werden können. Die Polizei rat mir während einer Reise nur einen Schlüssel ohne Fernbedienung zu benutzen um dadurch so etwas zu vermeiden.

Sicherlich ist vielen das Thema bekannt aber ich musste mir ersteinmal Luft machen und wollte hier mein erstes (leider schlechtes) End-Erlebnis einmal berichten, bleibe aber dabei und gebe mich nicht geschlagen:)) Viele Grüsse aus Hamburg
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Re: Überfälle an Autobahn Raststätten

Beitragvon KZAC » 06.11.2018 - 11:11:10

Da habt ihr einen der Fehler gemacht die man NIE :evil: machen sollte: Auf Autobahnraststätten übernachten!
Egal wie müde man ist: Runter von der Autobahn ins nächste Dorf, eine Übernachtungsmöglichkeit an einem Sportplatz, Gaststätte oder
zur Not auch am Friedhof findet man immer. Dies gilt für Deutschland, aber auch im besonderen Masse im Ausland wie z.B. Frankreich.

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Re: Überfälle an Autobahn Raststätten

Beitragvon Schwedenopa » 06.11.2018 - 11:44:31

Hallo Thomas und Ute,

erst einmal herzlich willkommen im Forum des WOMO-Verlages! Und trotz dieses unangenehmen Erlebnisses auf eurer ersten Womo-Reise wünsche ich euch, dass ihr nicht zu sehr abgeschreckt werdet von eurem neuen Hobby.

Wie Kai schon sagte, sind Autobahnraststätten, und zwar insbesondere die stark frequentierten und gut beleuchteten Anlagen, auf denen immer Womos rumstehen, mit großem Abstand die gefährlichsten Übernachtungsplätze.

Thomas_und_Ute hat geschrieben:Die Polizei schaute sich alles genau an und erklärte uns dann das WoMo's sowie PKW'S mit Fernbedienung zum öffnen und schliessen der Fahrzeuge auf BAB Raststätten oft per Laptop ausgelesen werden und Fahrzeuge dann von der Ferne jederzeit geöffnet und ausgeraubt werden können. Die Polizei rat mir während einer Reise nur einen Schlüssel ohne Fernbedienung zu benutzen um dadurch so etwas zu vermeiden.

Mein altes Womo hatte so etwas nicht, aber mein neues Womo kam serienmäßig mit Zentralverriegelung und Fernbedienung. Zwar habe ich gegenüber den Berichten über sog. Replay-Attacken eine gewisse Skepsis, da sie alle auf eine einzige Primärquelle zurückgehen und es sich bei dieser Quelle ausgerechnet um den Hersteller einer Alternativlösung handelt. Aber die Sache ist doch beunruhigend genug, dass ich sofort nach der Übernahme des neuen Womo aus dem Funkschlüssel die Batterie herausgenommen habe und wie beim alten Womo die Türen mechanisch auf- und zuschließe. "Wo kein Play, da kein Replay!"

MfG
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Re: Überfälle an Autobahn Raststätten

Beitragvon Thomas_und_Ute » 06.11.2018 - 15:50:16

Vielen Dank für eure Antworten. Tja man macht leider Fehler gerade am Anfang ist aber zum Glück alles gut gegangen. Mein WoMo-Händler erklärte mir heute: man kann jeden Funkschlüssel auch in Silberfolie einwickeln soll etwas abhalten besser jedoch sollte man auch zu Hause den Schlüssel immer in einer kleinen Bleibox aufbewhren, besser am besten aber Batterie entnehmen. Übrigens, ein jeder Funkschlüssel kann aus einer Entfernung von 20-30 Metern abgescannt werden !!! in ein Bleibox oder am besten ohne Batterie benutzen !!! Na nun bin ich ein bischen Schlauer und werde wohl gut in Zukunft aufpassen und sicherlich nicht mehr auf Autorasthöfen -mit Tankstellen- übernachten -war auch eine dumme Idee von mir :oops: aber lässt sich nicht mehr ändern. Auf jeden Fall kommt jetzt eine zusätzliche Verriegelung von innen an die Türen und eine Alarmanlage die beim öffnen der Türen sofort reagiert. Danke für eure Tipps :)))
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Re: Überfälle an Autobahn Raststätten

Beitragvon Schwedenopa » 06.11.2018 - 16:40:55

Thomas_und_Ute hat geschrieben:Mein WoMo-Händler erklärte mir heute: man kann jeden Funkschlüssel auch in Silberfolie einwickeln soll etwas abhalten besser jedoch sollte man auch zu Hause den Schlüssel immer in einer kleinen Bleibox aufbewhren, besser am besten aber Batterie entnehmen. Übrigens, ein jeder Funkschlüssel kann aus einer Entfernung von 20-30 Metern abgescannt werden !!! in ein Bleibox oder am besten ohne Batterie benutzen !!!

Ups, da hat der Händler aber ziemlich viel Halb- bis Viertelwissen verzapft! Also mal der Reihe nach:

  1. Es gibt zwei verschiedene Arten von Funkschlüsseln: Solche nur mit Fernbedienung und solche mit einem sog. "Keyless-Go"-System. ("Keyless-Go" bedeutet, dass man den Schlüssel gar nicht mehr in die Hand nehmen bzw. zum Motorstart ins Schloss stecken muss, es reicht, ihn in der Tasche zu haben.)
  2. Einfache Funkschlüssel nur mit Fernbedienung, also ohne Keyless-Go, können nur dann abgescannt werden, wenn man gerade auf den Türöffnungsknopf drückt! Dann allerdings wirklich auf eine Entfernung von 20-30 Metern.
  3. Nur Keyless-Go-Schlüssel können jederzeit abgescannt werden, auch wenn man gerade nicht auf einen Knopf drückt. Dann allerdings nur auf eine deutlich geringere Entfernung, nur wenige Meter. Kann allerdings ausreichen, um den Schlüssel von draußen zu scannen, wenn er z.B. gleich hinter der Haustür in einem Schlüsselkasten hängt.
  4. Wenn man die Batterie rausnimmt, ist jeder Funkschlüssel "tot", ein Abscannen ist unmöglich.
  5. Auch ohne Batterie kann ein Funkschlüssel noch - im Zündschloss! - zum Motorstarten verwendet werden. Die Wegfahrsperre wird - genauso wie bei einem Zündschlüssel ohne Fernbedienung - über einen passiven, von der Batterie unabhängigen RFID-Transponder deaktiviert.
  6. Wenn man schon nicht die Batterie aus einem Keyless-Go-Schlüssel herausnehmen und ihn stattdessen in einer abgeschirmten Box aufbewahren will, dann bitte kein Blei nehmen! Kupfer- oder Alublech ist billiger, leichter, weniger giftig und schirmt vor allem viel besser ab als Blei. (Es geht hier ja um Radiowellen, nicht um Supermans Röntgenblick. :wink: ) Einwickeln in Alufolie geht auch, man muss da aber schon den kompletten Schlüssel einschließlich Bart einwickeln. Und jedesmal vor dem Benutzen wieder auswickeln. (Bei Schlüsseln ohne Keyless-Go ist die Abschirmung sowieso überflüssig, siehe 3.)
MfG
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Re: Überfälle an Autobahn Raststätten

Beitragvon Thomas_und_Ute » 06.11.2018 - 19:59:01

Hallo Gerhard, vielen Dank für deine detaillierte Beschreibung die mir und hoffentlich auch viele andere WoMo-Besitzer wichtige Infos gibt, ich werde sie sicherlich beachten. Ich wollte einfach nur mal meine ersten Erfahrungen mitteilen, man lernt ja doch nie aus.

Viele Grüße
Thomas
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