Hallo aus Velbert

Wer mag, kann und darf sich hier vorstellen

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Hallo aus Velbert

Beitragvon MaDaCa Velbert » 29.04.2018 - 14:45:58

Hallo ihr Lieben,

wir (Mama 45 J., Papa 44 J. und Tochterkind 14 J.) kommen aus Velbert (Kreis Mettmann) und sind derzeit mit einem WoWa unterwegs.
Da unsere Tochter wahrscheinlich nicht mehr lange mitfahren wird, gehen wir davon aus, dass wir dann zukünftig mit einem WoMo viel flexibler sein werden.
Deshalb überlegen wir aktuell, auf ein WoMo umzusteigen und daher möchten wir hier im Forum ein wenig mitlesen, um einige Tips zu bekommen.

Viele Grüße
Daniela
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Re: Hallo aus Velbert

Beitragvon Gimmund » 29.04.2018 - 15:29:10

Hi Daniela, welcome in the club. :D

Hast du dir das mit dem Wechsel von Wowa auf Womo gut überlegt?
Ich hatte jahrelang einen Wowa, dann 20 Jahre Womo, und bin seit 2009 wieder beim Wowa.

Welche Art von Urlaub macht ihr? Für Rundreisen, heute hier morgen dort, gibt es nichts besseres als ein Womo.
Wenn ihr allerdings lieber wochenlang auf einem Platz bleibt, ist ein Wowa im Vorteil - weil man dank des Zugwagen noch mobil bleibt. Einkaufen, Ausflüge usw.

Ich gebe Dir bewusst keine Empfehlung, weil beide Versionen Vor- und Nachteile haben.
Am besten ist natürlich, wenn man sich beides leisten will/kann :wink:

Auch deine Kurzzeit-Miete bringt dich nicht wirklich weiter - man kommt für ein Wochenende mal ganz gut ohne PKW aus.

Fröhliches Beratschlagen,

Gruß,
Gimmund :D
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Re: Hallo aus Velbert

Beitragvon MaDaCa Velbert » 29.04.2018 - 16:25:18

Hallo Gimmund,

vielen Dank für die Anregungen.

Wir haben lange darüber nachgedacht und der Punkt ist der, dass wir halt eben nicht mehr dauerhaft auf einem Platz stehen möchten, sondern
flexibel sein möchten und auch gerne mal mehrere Plätze pro Urlaub anfahren möchten.
Oder auch eine Rundreise im Süden oder Norden.
Und der wichtigere Punkt ist der, dass wir auch mal ein paar Wochenenden im Jahr einfach mal für 2 Nächte einen Kurztrip machen möchten.

Das Problem mit der Mobilität ist sicher wichtig, allerdings würden wir unsere Räder mitnehmen und schauen, dass wir Plätze finden, wo man Läden damit erreichen könnte.
Beides geht leider nicht, das können wir uns finanziell nicht leisten :?

Aber ich finde es echt schade, wenn man einen WoWa, der ja auch nicht billig war, bis auf 3 Wochen im Sommer einfach nur rumstehen hat, wofür man ja auch bezahlen muss
und ihn nicht nutzt.

Und was die Kurzzeit-Miete betrifft, da geht es uns ums Handling.
Schauen, ob wir mit dem "Schiff" klarkommen. Denn es wäre total ärgerlich, wenn wir so viel Kohle ausgeben, um dann nach der ersten Nutzung festzustellen, dass wir
auch das WoMo kaum nutzen, weil es im Handling zu umständlich ist :roll:

Gruß
Daniela
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Re: Hallo aus Velbert

Beitragvon MaDaCa Velbert » 29.04.2018 - 16:34:13

Und ein weiterer Grund ist der, dass wir gerne mit dem WoMo auch mal im Winter in die Berge fahren möchten.
Mit dem WoWa bei Schnee und Eis fahren und vor allem auch mit dem vielen Streusalz auf den Straßen, haben wir das bisher nie gemacht
und würden es wahrscheinlich auch zukünftig nicht wagen.
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Re: Hallo aus Velbert

Beitragvon Hajot » 29.04.2018 - 16:47:09

MaDaCa Velbert hat geschrieben:
Und was die Kurzzeit-Miete betrifft, da geht es uns ums Handling.
Schauen, ob wir mit dem "Schiff" klarkommen. Denn es wäre total ärgerlich, wenn wir so viel Kohle ausgeben, um dann nach der ersten Nutzung festzustellen, dass wir auch das WoMo kaum nutzen, weil es im Handling zu umständlich ist :roll:

Gruß
Daniela


Hallo Daniela,
auch wir hatten bis 2009 nur WoWa, allerdings war der Urlaub mit Kindern auch so, dass man in der Regel an einem Ort fest war und die umliegende Gegend mit dem Auto erkundete. Insofern hat Gimmund völlig recht.
Mit dem WoMo haben wir zuerst mit Rundreisen begonnen und da war das WoMo unschlagbar. Auch die Möglichkeit mal kurz auf Stellplätze zu fahren ist ideal. Oft nutzen wir unser WoMo auch bei Festlichkeiten, hat es doch den Vorteil, dass sich keiner Gedanken machen muß, wenn er/sie mal das eine oder andere Bier trinkt.

Handling ? Da verstehe ich die Frage eigentlich nicht. Unser Gespann hatte eine Länge von 12 m, das WoMo jetzt mit Rollerbühne knapp 7,5 m. Das Handling ist einfacher als mit dem Gespann. Um das zu erkunden bietet sich die Kurzzeitmiete schon einmal an. Alles wirklich einfach !
Ich komme noch einmal auf das Thema Mobilität. Auch wir waren zuerst nur mit Fahrrädern unterwegs. Hier ist das einkaufen schon problematisch, große Vorratshaltung ist da nicht möglich. Wir haben uns deshalb für einen Motorroller entschieden. So sind auch Besichtigungen in einem Umkreis von 25 - 30 km in einem vernünftigen Zeitrahmen möglich.

Gruß
Hans-Jürgen :D
»Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage, ob man sich anständig benehmen muss oder ob schon deutsche Touristen dagewesen sind.« - Kurt Tucholsky 1890 - 1935
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Re: Hallo aus Velbert

Beitragvon Schwedenopa » 29.04.2018 - 17:03:01

Hallo Daniela,

an das Handling beim Fahren gewöhnt man sich. Das alleine ist kein Grund, ein WoMo zu mieten. Ich persönlich fahre sogar viel lieber Wohnmobil als PKW. Die aufrechte Sitzposition und die selbst im Vergleich zu SUVs bessere Übersicht über den Verkehr sind dafür hauptsächlich verantwortlich.

Ich gehöre zwar normalerweise zu denen, die unerfahrenen WoMo-Interessenten immer erst mal zur Miete rät. Und wir haben es auch selbst so gemacht, erst mehrfach mieten, dann kaufen. Aber da ihr ja bereits WoWa-Erfahrung habt, kommen auch diesbezüglich keine allzu großen Überraschungen auf euch zu.

Ihr solltet allerdings über folgende Fragen nachdenken:

  1. Wo könnt ihr das Womo abstellen, wenn es nicht im Einsatz ist? Zwar dürft ihr das Womo im Gegensatz zum Wowa grundsätzlich unbegrenzt auf öffentlichen Straßen und Parkplätzen abstellen. Aber es muss eben auch ausreichend Platz dafür vorhanden sein. Bedenkt auch, dass ein auf der Straße abgestelltes Womo manchmal Neidhammel anlockt.
  2. Wie sieht es mit zulässiger Gesamtmasse, Zuladung und Führerschein aus? Ihr selber habt ja vielleicht noch ursprünglich den "alten Dreier" gemacht und dürft deshalb bis 7,5 Tonnen zulässiger Gesamtmasse fahren. Aber falls die Tochter in vier Jahren auch den Führerschein macht und vielleicht auch mal mit dem Womo fahren will, sollte es nicht mehr als 3,5 Tonnen haben.
MfG
Gerhard
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Re: Hallo aus Velbert

Beitragvon MaDaCa Velbert » 29.04.2018 - 17:52:08

Hajot hat geschrieben:
MaDaCa Velbert hat geschrieben:
Und was die Kurzzeit-Miete betrifft, da geht es uns ums Handling.
Schauen, ob wir mit dem "Schiff" klarkommen. Denn es wäre total ärgerlich, wenn wir so viel Kohle ausgeben, um dann nach der ersten Nutzung festzustellen, dass wir auch das WoMo kaum nutzen, weil es im Handling zu umständlich ist :roll:

Gruß
Daniela


Hallo Daniela,
auch wir hatten bis 2009 nur WoWa, allerdings war der Urlaub mit Kindern auch so, dass man in der Regel an einem Ort fest war und die umliegende Gegend mit dem Auto erkundete. Insofern hat Gimmund völlig recht.
Mit dem WoMo haben wir zuerst mit Rundreisen begonnen und da war das WoMo unschlagbar. Auch die Möglichkeit mal kurz auf Stellplätze zu fahren ist ideal. Oft nutzen wir unser WoMo auch bei Festlichkeiten, hat es doch den Vorteil, dass sich keiner Gedanken machen muß, wenn er/sie mal das eine oder andere Bier trinkt.

Handling ? Da verstehe ich die Frage eigentlich nicht. Unser Gespann hatte eine Länge von 12 m, das WoMo jetzt mit Rollerbühne knapp 7,5 m. Das Handling ist einfacher als mit dem Gespann. Um das zu erkunden bietet sich die Kurzzeitmiete schon einmal an. Alles wirklich einfach !
Ich komme noch einmal auf das Thema Mobilität. Auch wir waren zuerst nur mit Fahrrädern unterwegs. Hier ist das einkaufen schon problematisch, große Vorratshaltung ist da nicht möglich. Wir haben uns deshalb für einen Motorroller entschieden. So sind auch Besichtigungen in einem Umkreis von 25 - 30 km in einem vernünftigen Zeitrahmen möglich.

Gruß
Hans-Jürgen :D


Hallo Hans-Jürgen,

vielen dank für Deine Erfahrungen.
Du hast Recht, das Gespann ist mit Sicherheit aktuell länger als es das WoMo wäre.
Trotzdem habe ich davor ziemlichen Respekt, mit einem WoMo über die Straßen zu touren.
Aber genau deshalb wollen wir es ja zunächst testen :wink:

Ein Roller wäre vielleicht eine Möglichkeit, aber auf den Plätzen, wo wir die letzten Jahre waren, hätte es ein Rad auch getan, da viel auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen war.

Gruß
Daniela
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Re: Hallo aus Velbert

Beitragvon MaDaCa Velbert » 29.04.2018 - 17:58:40

Schwedenopa hat geschrieben:Hallo Daniela,

an das Handling beim Fahren gewöhnt man sich. Das alleine ist kein Grund, ein WoMo zu mieten. Ich persönlich fahre sogar viel lieber Wohnmobil als PKW. Die aufrechte Sitzposition und die selbst im Vergleich zu SUVs bessere Übersicht über den Verkehr sind dafür hauptsächlich verantwortlich.

Ich gehöre zwar normalerweise zu denen, die unerfahrenen WoMo-Interessenten immer erst mal zur Miete rät. Und wir haben es auch selbst so gemacht, erst mehrfach mieten, dann kaufen. Aber da ihr ja bereits WoWa-Erfahrung habt, kommen auch diesbezüglich keine allzu großen Überraschungen auf euch zu.

Ihr solltet allerdings über folgende Fragen nachdenken:

  1. Wo könnt ihr das Womo abstellen, wenn es nicht im Einsatz ist? Zwar dürft ihr das Womo im Gegensatz zum Wowa grundsätzlich unbegrenzt auf öffentlichen Straßen und Parkplätzen abstellen. Aber es muss eben auch ausreichend Platz dafür vorhanden sein. Bedenkt auch, dass ein auf der Straße abgestelltes Womo manchmal Neidhammel anlockt.
  2. Wie sieht es mit zulässiger Gesamtmasse, Zuladung und Führerschein aus? Ihr selber habt ja vielleicht noch ursprünglich den "alten Dreier" gemacht und dürft deshalb bis 7,5 Tonnen zulässiger Gesamtmasse fahren. Aber falls die Tochter in vier Jahren auch den Führerschein macht und vielleicht auch mal mit dem Womo fahren will, sollte es nicht mehr als 3,5 Tonnen haben.
MfG
Gerhard


Hallo Gerhard,

auch Dir danke ich für die wertvollen Tips.
Abstellen könnten wir es in einer Parkbucht in unserer relativ ruhigen Wohngegend.
Man hat immer ein Auge drauf und es stehen hier schon einige, bei denen zumindest bis jetzt keine Schäden zu verzeichnen sind.
Bei der Gesamtmasse sind wir sowieso auf 3,5t beschränkt, da mein Mann früher ausschließlich Motorrad gefahren ist und seinen Auto-Führerschein daher erst spät gemacht hat.
Für den WoWa hat er den BE nachgemacht, aber den LKW-Führerschein wird er sicher nicht noch machen.

Es ist echt schwierig. Es steht auch die Überlegung an, vielleicht den WoWa doch noch 2-3 Jahre zu behalten und wenn die Tochter dann nicht mehr mitfährt,
gleich auf einen Kastenwagen umzusteigen.
Da ist man dann auch wieder flexibler....

Deshalb bin ich auch jedem dankbar für seine Erfahrungen :)

Gruß
Daniela
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Re: Hallo aus Velbert

Beitragvon KZAC » 29.04.2018 - 18:19:37

Hallo,

ich denke bei einem Wohnmobil für 2 Personen wird es schon nicht so gewaltig groß werden, das man mit dem Handling Probleme bekommt,
dennoch: probieren hilft immer - auch in Bezug auf das was euch am besten gefallt (Integrierter, Teilintegrierter, Alkoven etc.)
Da ihr auch evtl. Winterurlaub plant: Ein Kastenwagen ist prinzipbedingt von der Isolation am schlechtesten, wobei es dort auch sehr hochwertige Modelle gibt, die aber ihren Preis haben.
Ich würde mich an eurer Stelle erstmal umschauen was euch am besten gefällt, und dann schauen wo man mieten kann.

Kai
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Re: Hallo aus Velbert

Beitragvon Schwedenopa » 29.04.2018 - 18:40:45

Hallo nochmal,

wie schon gesagt, macht euch wegen des Handling keine Sorgen. Womo ist sowieso nicht gleich Womo, je nach Aufbauart, Länge, Radstand und Hecküberhang, aber auch abhängig von der Beladung, ist das Fahrgefühl total unterschiedlich. Ihr könntet also eventuelle Mietmobil-Erfahrung sowieso nur bedingt auf ein eigenes Fahrzeug übertragen. Sehr hilfreich beim Rückwärtsfahren ist übrigens eine Rückfahrkamera. Die lässt sich auch nachrüsten.

Übrigens: Jedes Mal, wenn ich nach einer langen Womo-Reise erstmals wieder mit unserem PKW fahre, komme ich mir vor, als würde ich Kart fahren. :wink:

Was allerdings in hohem Maße zum Fahrkomfort beiträgt, ist ein einigermaßen laufruhiger Motor. Die Einführung der Common-Rail-Diesel beim Fiat Ducato ab 2001 hat ganz erhebliche Fortschritte beim Geräuschpegel im Fahrerhaus gebracht.

Was bei der Wahl des Fahrzeugs - im Zusammenhang mit dem Wohnort - auch noch zu beachten wäre, ist die Schadstoffklasse. Einige ältere Womos lassen sich, wenn überhaupt, nur mit erheblichem Aufwand für eine grüne Umweltplakette nachrüsten.

Und was den Kastenwagen betrifft: Von den Maßen und dem Fahrgefühl her ist der, abgesehen von der Breite, nicht soo viel anders als ein aufgebautes Womo.

Eine andere Frage ist auch, ob und in welchem Rahmen das Womo auch im Winter eingesetzt werden soll. Falls dies geplant ist, ist ein Fahrzeug mit beheiztem doppeltem Boden, in dem die Wasserinstallationen frostsicher untergebracht sind, sehr zu empfehlen. Ist halt auch eine Frage des Budgets.

Und zum Einkaufen etc: Wir haben meistens unsere Fahrräder dabei. Mit je zwei großen Packtaschen am Gepäckträger kann man da ordentlich was transportieren. Und ich bin auch schon mal, als wir in Schweden ein paar Tage auf einem wirklich einsamen Campingplatz standen, mehrere Kilometer mit dem Faltboot zum Einkaufen gepaddelt! :D

MfG
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Re: Hallo aus Velbert

Beitragvon MaDaCa Velbert » 19.05.2018 - 19:04:36

Guten Abend,

nun ging doch alles viel schneller als geplant :D
Haben uns heute für einen gebrauchten Carado T 447 entschieden.
Er ist aus 2016, hat knapp 20000 km gelaufen und sonst eigentlich alles, was uns wichtig ist.
Daher mussten wir nach Besichtigung und Probefahrt auch nicht mehr lange überlegen und haben gleich zugeschlagen :wink:

Nun muss noch der Wohnwagen verkauft werden und Anfang Juli können wir das WoMo in Empfang nehmen.
Dann wird erstmal ein Kurztrip am WE gemacht und dann geht es Ende Juli in die Sommerferien.

LG
Daniela
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Re: Hallo aus Velbert

Beitragvon Chief_U » 19.05.2018 - 23:11:12

Na denn allzeit gute Fahrt!
Grüsse

Chief_U / Uwe

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Re: Hallo aus Velbert

Beitragvon Zwergi » 20.05.2018 - 07:25:43

Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß!
Freundliche Grüße, Maja

Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluß verschmutzt und der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen merken, dass man Geld nicht essen kann.Prophezeiung des kanadischen Stammes der Cree
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