Bimobil - Erfahrungsaustausch

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Re: Bimobil - Erfahrungsaustausch

Beitragvon MobilLoewe » 20.09.2017 - 23:25:53

DigiMik hat geschrieben:... Die Stoßdämpfer sind absoluter Mist, die haben keine Zugstufe. Bei Rückkehr kommen Richtige rein, wird bei KLS gemacht. ...

Für den Normalgebrauch reichen m.E. die serienmäßigen Stoßdämpfer. Ich habe mir mal von KLS welche mit Zugeinrichtung in einem Sprinter einbauen lassen, die Dinger rosteten nach kurzer Zeit fürchterlich. Herr K wollte sich davon nichts annehmen. Gebe 3 Euro mehr aus und kaufe ein Markenprodukt, wo sich der Zug einstellen lässt. Einbauen können die Dinger jede Werkstatt.
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Re: Bimobil - Erfahrungsaustausch

Beitragvon DigiMik » 22.09.2017 - 08:27:52

Ok, whatever, Hauptsache vernünftig...
Im Moment ärgere ich mich wie hulle, die Kiste nervt einfach. Ich fahre im Moment durch das Land der Bodenwellen ;-)

Dirk: Der Allrad und vor allem die Untersetzung ist eigentlich nicht wirklich so wichtig. Im Moment brauche ich ihn laufend auf Gravel bei Steigungen. Die Hinterräder bringen bei der schweren Kiste nicht genug Traktion. Die Amis haben mit Gefälle einfach nichts am Hut :-)

Liebe Grüße, vom Mikesch
Der Blog über unser Leben und Reisen im Bimobil
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Re: Bimobil - Erfahrungsaustausch

Beitragvon Neck » 04.10.2017 - 00:52:40

Hallo,

Am kommenden Samstag wollen wir die Bestellung des LBX 365 vornehmen. Aufgrund unseres Terminplans und diverser Messen bzw. Veranstaltungen von Bimobil hat sich der Termin mehr als 2 Monate verzögert.

Wir haben die Zeit genutzt einiges zu überdenken. Die meisten elektronischen Helferlein sind gestrichen worden. Wie hier angemerkt passt das wahrscheinlich nicht zum geplanten Einsatz.
Die Satelittenanlage werden wir auch streichen. Das senkt das Gewicht auf dem Dach. Falls erforderlich werden wir eine mobile Anlage einsetzen.
Nach Bimobil Definition liegen wir jetzt bei ca. 4.300 kg Gewicht.
Vielleicht kann das Gewicht auf dem Dach noch reduziert werden.

1. Entfall Dachreling
Wie ist Eure Erfahrung mit der Dachreling. Ist der Nutzen als Astabweiser gegeben? Wir haben einige Bimobile ohne Reling gesehen.

2. Entfall Hebekippdach im Alkoven
Ist als Ausstiegsluke für das Dach vorgesehen. Wie ist Eure Erfahrung mit dem Hebekippdach?

Die Gewichtverteilung mit Gastank und Batterie auf der gleichen Seite werden wir mit Bimobil besprechen. Vielleicht kann der Gastank auch auf der Fahrerseite verbaut werden.

Bimobil sieht Anzahlungen von 1/3 bei Auftragserteilung und 1/3 bei Baubeginn vor. Habt Ihr die auch geleistet und wenn ja, wurden die Anzahlungen durch Bankbürgschaft abgesichert?

Grüße
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Re: Bimobil - Erfahrungsaustausch

Beitragvon Sparks » 04.10.2017 - 09:18:18

Moin Neck
Mein LBX wiegt leer 4300Kg und ist auf 5300Kg aufgelastet. Hat KCT-Echtglasfenster, 3X 110AH AGM Batterien sowie eine Reling, die mir ein paar Äste abgehalten hat und das Heki zweimal bei Durchfahrten gerettet hat aber nicht zwingend notwendig ist. Das Heki....für den Ausstieg notwendig, aber als am schlechtesten isolierter Punkt im Fahrzeug den Kondensationspunkt für die Luftfeuchtigkeit bildet. Die Alternativen möchte man auch nicht wirklich, nämlich Heckleiter oder so eine Teleskopleiter. Zum aufs Dach kommen um z.B. die Solarpanele putzen oder .... einfach ideal, aber sonst, ich weiß nicht. Wir haben statt eines Gastanks Gastankflaschen und ich würde heute statt des Staukasten vorne links lieber einen größeren Kraftstofftank nehmen, was beim Gastank dann nicht mehr realisierbar wäre.
Schöne Grüße Sparks
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Re: Bimobil - Erfahrungsaustausch

Beitragvon Dirks BiMo » 04.10.2017 - 10:07:19

Moin,
das große Heki ist eigentlich als Ausstiegspunkt unverzichtbar, wobei ich eigentlich gerne auf den Plastik Mist von Dometic verzichtet.
Ich hätte da gerne eine Lösung von Outbound gehabt, das war aber überhaupt nicht machbar.
Die Reling hat uns bereits vor einer größeren Beule bewahrt.
Die Sat Anlage auf dem Dach ist zumindest für uns kein Gewichtsthema gewesen, ich würde den Mobilen Kram nicht mitschleppen wollen.
Ist ganz einfach ein Bequemlichkeitsfaktor.
Gruß
Dirk
Kein Bus? ...wie uncool. Das Leben ist zu kurz, um kleine hässliche Autos zu fahren ;-))
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Re: Bimobil - Erfahrungsaustausch

Beitragvon GeorgK » 04.10.2017 - 13:37:46

Das Heki ist auf jeden Fall unverzichtbar. Der Ausstieg ist damit ein Kinderspiel. Außerdem sehr nützlich zum Lüften der Betten.
Wir haben die Sat Anlage Oyster Cytrac – leicht und flach. Das Gerödel mit einer mobilen Anlage bist du bald leid. Das Mobil wird dadurch nicht höher (Niveau des Alkovens).
Wir haben den Astabweiser genommen, allerdings aus Kostengründen ohne Lackierung. Hat uns schon einige Male genützt. Auf den großen Gastank (Fahrerseite) möchten wir auf keinen Fall verzichten (mit Fernanzeige).
Schöne Grüße
GeorgK
Bimobil LBX 365, zul. Gesamtgewicht 5.300 kg, L 6,59 m, B 2,28 m, H 3,30 m
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Re: Bimobil - Erfahrungsaustausch

Beitragvon MobilLoewe » 05.10.2017 - 16:37:44

Neck hat geschrieben:1. Entfall Dachreling
Wie ist Eure Erfahrung mit der Dachreling. Ist der Nutzen als Astabweiser gegeben? Wir haben einige Bimobile ohne Reling gesehen.

2. Entfall Hebekippdach im Alkoven
Ist als Ausstiegsluke für das Dach vorgesehen. Wie ist Eure Erfahrung mit dem Hebekippdach?

3. Die Gewichtverteilung mit Gastank und Batterie auf der gleichen Seite werden wir mit Bimobil besprechen. Vielleicht kann der Gastank auch auf der Fahrerseite verbaut werden.
....
Grüße
Neck
Hallo Neck, zu 1. Die Dachreling ist natürlich auch optisch nett. Praktischer nutzen ist im Einzelfall gegeben. Zu 2. Unverzichtbar, nicht nur als Ausstieg, sondern auch als Aussichtsluke nutzbar. Von den Belüftungsmöglichkeiten ganz zu schweigen. Die beiden kleinen Alkovenfenster sind nicht der Hit. Eine Alternative wäre, größere Fenster einbauen lassen, aber dann bekommt man evtl. mit der Bettwäsche kontakt zu den Rollos. Zu 3. Beim Gastank entfällt ein größeres Staufach in der Schürze, mir würde das fehlen. Ich nutze zwei Alu Gastankflaschen a 14 kg.

Gruß Bernd
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Re: Bimobil - Erfahrungsaustausch

Beitragvon MobilLoewe » 05.10.2017 - 16:53:53

Seit vielen Jahren ärgere ich mich über die verkratzen Kunststofffenster. Das liegt sicherlich auch daran, dass ich immer wieder Wege fahre, wo Bäume, Sträucher oder Olivenhaine die Fenster verunstalten. Klar, man könnte solche Wege meiden, will ich aber nicht.

Gestern wurden von VAN Glas die Kunststofffenster gegen deren Produkt ausgetauscht, die perfekt in die vorhandenen Rahmen passen. Insofern war der Arbeitsaufwand für die 7 Fenster gering, ca. 90 Minuten. Das System wurde von TIKRO/Seitz 2008 auf den Markt gebracht, kurz vor der Schließung der Firma. VAN Glas hat die Glasfenster für die S4/S5/S6 Fenster weiter entwickelt und kann inzwischen fast alle Größen liefern, sogar Schiebefenster.

Die Außenscheibe aus Glas liegt im Rahmen plan an, dadurch ergibt sich eine andere, elegante Optik. Die Fenster vertragen Waschstraßen und sind gegen Kratzer so gut wie resistent.

Es wurde eine 35%tige Tönungsfolie verwendet, die gleichzeitig verhindern soll, dass Schwitzwasser entsteht. Andere % Tönungsfolien sind möglich, auch eine einbruchhemmende. Außerdem kann das Glas auf Wunsch verspiegelt werden.

Gruß Bernd
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Re: Bimobil - Erfahrungsaustausch

Beitragvon MobilLoewe » 08.10.2017 - 13:56:24

Und hier noch Bilder zu den VAN Glasfenstern kurz nach dem Einbau:

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Re: Bimobil - Erfahrungsaustausch

Beitragvon Nordbahner » 09.10.2017 - 21:22:53

Hallo,

die Vanglas-Fenster haben wir nun seit 3 Jahren und sind damit sehr zufrieden. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt.

Schmutzfänger finde ich schon ganz sinnvoll. Ich habe selbst welche mit Sollbruchstelle „gebastelt“, damit sie notfalls auch abreißen können.
Kostja Abert empfahl bei einem Vortrag vom Bimobil-Treffen letzte Woche, vor Fernreisen sogar die elektrische Treppe abzubauen, da diese häufig (ca. 80%) ausfalle. Die Treppe befindet sich meist in einem sehr schmutzgefährdeten Bereich. Es erscheint also auch hier sinnvoll zu sein, die Treppe mit einem Schmutzfänger zu präparieren.

Ein bimobil-Freund, der sich derzeit in Südamerika mit seinem Sprinter befindet, empfiehlt sämtliche Kabel am Unterboden mit Wellschlauch o. ä. zu schützen. Auf diese Weise würden zum Beispiel Steinschlag (und Stachelschweine) weniger Chancen haben Kabel zu zerstören.

Wir sind in den letzten Wochen im französischen Zentralmassiv gefahren und haben immer wieder erfreut festgestellt, dass unser Sprinter mit eingelegtem Tempomat seine Geschwindigkeit auch bei steilen Bergabfahrten (meist) eingehalten hat, aber die Bedingungen in Nordamerika kennen wir leider noch nicht.

Zum Retarder will ich noch bemerken, dass dieser bei unserem Fahrzeug nicht eingebaut werden kann, hier würde, lt. Fa. Kloft, der Platz nicht ausreichen. Die Fa. Kloft kann den Retarder nur einbauen, wenn kein 100 Liter-Tank verbaut ist, da spielt also der Allrad keine Rolle.

Mit dem Heki im Alkoven haben wir auch schon des Öfteren eine Optimierung gewünscht. Besonders das nicht richtig arretierbare Rollo des HEKI ist eine Zumutung. Der Ausstieg an dieser Stelle im Alkoven ist m.E. unverzichtbar.
Das KCT-Dachfenster ist zwar schön, ist auch flacher als das HEKI, aber ist mit 3.000 Euro (ohne Einbau) preislich schon eine Hausnummer. Wenn jemand Informationen zu einer Alternative hat, nur her damit.

Die Dachreling fanden wir schon mehrmals sehr sinnvoll, besonders wenn tiefe Äste ansonsten das Dachfenster malträtiert hätten.

Im Moment suchen wir noch (abnehmbare) Scheinwerferglasschützer, entweder als Stahlgitter oder aus Makrolon. Wenn da noch jemand einen Tipp hätte, wäre das hilfreich.

Grüße aus Berlin / Brandenburg

detlev
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Re: Bimobil - Erfahrungsaustausch

Beitragvon MobilLoewe » 13.11.2017 - 17:26:26

Hallo zusammen,

mit der schlichten Ausführung der Badtüre hatte ich mich (fast) abgefunden. Die doch etwas instabile Türe, mit einem einfachen Griff, sprang allerdings des öfteren während der Fahrt auf. Die netten Serviceleute von Bimobil hatten dazu keine schlüssige Erklärung. Also äußerte ich den Wunsch, die massige Tür einzubauen, die in der aktuellen Aufpreisliste ab Werk 730 Euro kostet. Die Option hatte sich schnell erledigt, der nachträgliche Umbau der Badwände wäre sehr aufwendig, gut 1.800 Euro wurden veranschlagt. Nach einigem hin und her wurde angeboten, die Badtüre zu einem akzeptablen Preis umzubauen. Die Platte innen gibt es in Wunschfarbe und ist Bimobil typisch mit vielen Schrauben gut befestigt, insgesamt ist die Türe dadurch deutlich stabiler geworden. Eine vernünftige Türklinke und die vier vorhanden Scharniere wurden durch drei weitere ergänzt. Das Ergebnis ist ein guter Kompromiss geworden, ich bin zufrieden.

Bild Bild
Zuletzt geändert von MobilLoewe am 13.11.2017 - 17:55:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bimobil - Erfahrungsaustausch

Beitragvon MobilLoewe » 13.11.2017 - 17:53:11

Hallo zusammen,

schwere Batterien, schwere VAN Glasfenster und das eine oder andere Zubehör haben den Wunsch aufkommen lassen, das Fahrgestell meines LBX 365 um 300 kg aufzulasten. Bimobil wurde beauftragt, die Unbedenklichkeitsbescheinigung bei Mercedes zu beantragen. Das klappte recht schnell, dieser Service kostete aber erstaunliche 375 Euro.

Jetzt muss von einer Prüforganisation das Mobil unter Vorlage dieser Bescheinigung (bezogen auf die Fahrgestellnummer) erneut abgenommen werden. Im Anschluss mit dem neuen Gutachten und den Fahrzeugpapieren zur Zulassungsstelle gehen und die Papiere entsprechend ändern lassen. Das wird zur nächsten Hauptuntersuchung im Januar veranlasst.

Dann ist gewichtsmäßig alles im grünen Bereich.

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Re: Bimobil - Erfahrungsaustausch

Beitragvon Nordbahner » 13.11.2017 - 19:02:54

Hallo Bernd,

die Tür sieht doch klasse aus und macht einen stabilen Eindruck, auch die Beschläge wären nach meinem Geschmack. (Leider springt unsere während der Fahrt nicht auf :oops: )

Die Auflastung ist zwar teuer, aber wenn unsere Fahrzeuge das ohne jeglichen Mehraufwand ermöglichen, ist das doch sehr beruhigend.

Grüße

detlev
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Re: Bimobil - Erfahrungsaustausch

Beitragvon fridolin der elefant » 16.11.2017 - 22:25:54

MobilLoewe hat geschrieben:Eine vernünftige Türklinke und die vier vorhanden Scharniere wurden durch drei weitere ergänzt. Das Ergebnis ist ein guter Kompromiss geworden, ich bin zufrieden.


Nachdem die Tür mit zusätzlichen Bändern stabil in der Badezimmerwand verankert ist und die Auflastung Luft nach oben lässt, wäre doch ein Spiegel innenseitig aufgeklebt ne tolle Sache. Die Schrauben wären verdeckt und das Badezimmer optisch doppelt so groß.....

Sollte der Vorschlag bei Dir auf Gegenliebe stoßen, versäume nicht, den Spiegel unten in ein mit der Türe verschraubtes U-Profil (Alu) einzuführen. Dann kann das Spiegelgewicht den Kleber nicht abscheren....

Viele Grüße
Fridolin
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Re: Bimobil - Erfahrungsaustausch

Beitragvon MobilLoewe » 18.11.2017 - 19:39:54

Hallo Fridolin,

an sich eine gute Idee. Aber so ein großer Spiegel hat schon einiges Gewicht, was die Scharniere zusätzlich tragen müssten. Die Schrauben stören mich weniger, die sind ja am Badschränkchen über dem Waschbecken auch vorhanden. Meine Frau hat Pflegeeinwände und ich, ja ich, muss ich "das Elend" in voller Größe sehen, wenn ich aus der Dusche steige? :lol:

Gruß
Bernd
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