Eineinhalb Jahre Frankia

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Eineinhalb Jahre Frankia

Beitragvon Schwedenopa » 12.02.2019 - 17:40:07

Hallo,

jetzt haben wir unseren Frankia schon seit eineinhalb Jahren. Wir haben auch schon zwei große Touren gemacht, nach Norwegen 2017 und nach Deutschland/Frankreich 2018, darüber hinaus etliche kürzere Reisen innerhalb Schwedens und zu allen Jahreszeiten. Da wollte ich mal über unsere Erfahrungen schreiben, die wir nach meinem letzten Beitrag dazu gesammelt haben. Und auch einige Änderungen und Verbesserungen erwähnen, die wir seitdem gemacht haben:

Allgemein:

Insgesamt sind wir mit dem neuen Mobil nach wie vor sehr zufrieden. Ich habe seit der Übernahme die Marktentwicklung nicht mehr so aktiv verfolgt wie vorher, aber wahrscheinlich würden wir heute das gleiche Mobil mit ungefähr der gleichen Ausstattung wieder kaufen, wenn es sein müsste.

Motor und Fahrgestell:

Eine Fiat-Rückrufaktion, etwas mit der Abgasrückführung, mussten wir machen lassen. Wurde aber an einem Tag erledigt. Der Motor läuft einwandfrei, der Verbrauch hat sich auf 11,5 Liter/100km eingependelt, das ist etwa ein Liter weniger als beim alten Mobil. Auch akustisch gibt sich der neue Motor nochmals ein Stück leiser als der (ohnehin schon recht leise) 2.8JTD im alten Mobil. Der Fahrkomfort mit dem Alko-Fahrgestell ist deutlich besser als beim alten Mobil mit dem Fiat-Leiterrahmen und Blattfederung. Gerade auf langen Strecken fährt es sich deutlich entspannter, was nicht zuletzt auf die bessere Gewichtsverteilung zurückzuführen sein dürfte: Das alte Mobil war, zumindest wenn wir die Fahrräder auf dem Heckträger hatten, etwas hecklastig.

Etwas lästig ist, dass die Alko-Federung der Hinterachse im Stand manchmal knarzt, wenn man sich im Womo bewegt. Da werde ich im Frühjahr, wenn die nächste Schmierung ansteht, die Werkstatt mal drauf ansprechen.

Möbelbau:

Nach wie vor voll zufrieden. Nur an einer einzigen Stelle, vorne rechts im Fahrerhaus, irgendwo da wo der Möbelbau ins Armaturenbrett übergeht, knarzt es manchmal während der Fahrt. Ich habe noch nicht rausfinden können, was das ist. Möglicherweise reibt da die Kantop-Fußraummatte, in diesem Fall wäre ich selbst verantwortlich. Da ist noch etwas Detektivarbeit erforderlich.

Küche:

Manchmal, und komischerweise fast immer nur wenn meine Frau es versucht, hält die Zündsicherung der Herdflammen nicht, auch wenn der Knopf deutlich länger als die 10 Sekunden gedrückt wird, die in der Anleitung stehen. Ansonsten sind wir sehr zufrieden.

Betten:

Die Froli-Elemente im Heckbett haben sich sehr bewährt, was nicht anders zu erwarten war. Im Gegensatz zum Alkovenbett im alten Mobil musste ich die Elemente aber auf dem Lattenrost verlegen, weshalb ich das Froli-Auflagegitter dazwischengelegt habe. An einigen stark belasteten Stellen drückte es dennoch manche Elemente so zwischen die Latten, dass sich die "Clips"-Verbindungen lösten. Diesem Problem konnte ich schlicht und einfach mit ein paar Kabelbindern abhelfen.

Bad und Dusche:

Bei jeder Toilettenbenutzung sind wir froh darüber, dass wir unseren Händler zum Austausch des Thetford-Lüfters gegen eine richtige SOG-Anlage bewegen konnten. Der frühere Höllenlärm ist nun einem leisen Säuseln gewichen.

Ein Problem gibt es noch: Ich habe immer noch keinen Weg gefunden, an den Geruchsverschluss des Dusch-Abflusses heranzukommen. Wenn der irgendwann mal verstopft sein sollte, dann wird mir hoffentlich mein "Pümpel" weiterhelfen.

Wasseranlage:
In meinem oben verlinkten Beitrag vom September 2017 hatte ich ja schon angedeutet, dass ich mir eine drehzahlgeregelte Druckwasserpumpe wünschen würde. Damals gab es aber zumindest bei den "üblichen Verdächtigen" keine solchen Pumpen mehr zu kaufen, jedenfalls nicht in wohnmobiltauglichen Formaten. (Inzwischen ist wohl die Smart-Serie von Lilie, ehemals Shurflo, wieder erhältlich, damals war das aber nicht so.) Aber nach einiger Googelei bin ich dann auf das Modell UP2/e des italienischen Herstellers Marco gestoßen. Das war genau das, was ich gesucht hatte, die habe ich sofort haben wollen. Ich musste sie allerdings von einem deutschen Bootszubehör-Händler bestellen, im Campingbedarf ist sie nicht zu finden. Diese Pumpe hat sich hervorragend bewährt, der Wasserfluss ist nun auch bei nur ganz schwach aufgedrehtem Hahn absolut gleichmäßig. Ungewöhnlich ist lediglich das Geräusch: Da es sich nicht wie sonst üblich um eine Membran-, sondern eine Zahnradpumpe handelt, rattert sie nicht, sondern produziert ein an- und abschwellendes "singendes" Geräusch.

Aufbauelektrik:

Eine Kleinigkeit habe ich geändert: Der Schalter für die elektrische Markise saß ursprünglich genau unter dem Schalter für die Aufbautür-Trittstufe. Dies hat - Markise unten, Trittstufe oben - immer wieder zu Verwechslungen geführt, so dass wir anstatt der Trittstufe die Markise ausgefahren haben. Schließlich habe ich kurzerhand die beiden Schalter vertauscht, jetzt passt es.

Und eine (etwas größere) Kleinigkeit will ich noch ändern: Im alten Mobil war es möglich, eine Lichtquelle im Wohnbereich auch vom Fahrerhaus aus ein- und auszuschalten. Das geht im neuen nicht mehr, und das vermisse ich manchmal. Aber da werde ich demnächst einen weiteren Schalter hinbasteln. Das Material habe ich schon, jetzt muss ich mir nur noch die Zeit nehmen.

Wir haben uns auch etwas zugelegt, was wir im alten Mobil nie hatten: Einen Staubsauger! Und da ich von 12-Volt- oder Akkustaubsaugern nichts halte und wir überdies einen leistungsfähigen Wechselrichter haben, haben wir uns gleich einen richtigen, wenn auch sehr kompakten, Haushaltsstaubsauger zugelegt.

Heizung und Kühlung:

Inzwischen haben wir die Alde-Heizung schon mehrfach bei richtig knackigem Frost testen können, und sie funktioniert hervorragend. Allerdings habe ich mit der elektrischen Heizoption schon auf mehreren Stellplätzen die Sicherung rausfliegen lassen. Um dies in Zukunft zu vermeiden, habe ich jetzt den optionalen "Belastungswächter" von Alde installiert. Dieser sorgt dafür, dass die Gesamt-Stromaufnahme des Womo über den Außenstromanschluss einen am Controlpanel einstellbaren Wert nicht übersteigt.

Ansonsten haben wir uns ja, wie hier schon erwähnt, Innen-Isomatten für die diversen Hekis zugelegt. Und auch die haben sich sehr bewährt, sowohl bei klirrender Kälte im Winter als auch bei sommerlicher Hitze im letzten Sommer. Wenn die Matten montiert sind, reicht die Motorklimaanlage gut aus, um während der Fahrt auch bei Außentemperaturen um 33°C den gesamten Wohnaufbau angenehm kühl zu halten.

MfG
Gerhard
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Re: Eineinhalb Jahre Frankia

Beitragvon Hajot » 14.02.2019 - 09:17:23

Schwedenopa hat geschrieben:
Küche:

Manchmal, und komischerweise fast immer nur wenn meine Frau es versucht, hält die Zündsicherung der Herdflammen nicht, auch wenn der Knopf deutlich länger als die 10 Sekunden gedrückt wird, die in der Anleitung stehen. Ansonsten sind wir sehr zufrieden.


MfG
Gerhard



Hallo Gerhard,

das Problem hatten wir auch. Bei uns funktioniert es aber dann wie folgt:

Zündung bei Stellung "große Flamme" betätigen. Sobald Flamme brennt den Regler gedrückt auf "kleine Flamme" stellen und dann gehen lassen. In dieser Stellung bleibt bei uns die Flamme an. Danach kann der Regler - wenn gewünscht - wieder auf "große Flamme" gestellt werden.

Gruß
Hans-Jürgen :D
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Re: Eineinhalb Jahre Frankia

Beitragvon Schwedenopa » 14.02.2019 - 10:08:26

Hallo Hans-Jürgen,

danke für den Tipp mit dem Herd! Das werden wir beim nächsten Mal gleich ausprobieren.

MfG
Gerhard
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Re: Eineinhalb Jahre Frankia

Beitragvon Martin O. » 13.09.2020 - 12:28:09

[***]
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Re: Eineinhalb Jahre Frankia

Beitragvon Schwedenopa » 13.09.2020 - 16:16:39

Hallo,

inzwischen fahren wir unseren Frankia ja schon seit drei Jahren. Und ich muss ganz klar sagen, dass ich noch nie einen so solide verarbeiteten Wohnaufbau hatte. All die Kleinigkeiten, und mehr als Kleinigkeiten waren es wirklich nicht, die wir anfangs bemängelt hatten (siehe meine bisherigen Beiträge dazu) sind längst behoben.

@Martin O., was Du schreibst, überrascht mich wirklich sehr. Ich hoffe, das Ganze kann zu einem für Dich zufriedenstellenden Abschluss gebracht werden.

MfG
Gerhard
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Re: Eineinhalb Jahre Frankia

Beitragvon Allhie » 15.09.2020 - 07:16:37

Hallo Martin O.

Erst einmal :Herzlich Willkommen hier im Forum.

Schade, daß du mit deinem Fahrzeug so viele Probleme hast.
Was mich aber irritiert: Das hier ist dein "Eröffnungsbeitrag" hier im Forum. Ein Fahrzeug zu übernehmen, bei dem die Drehsitze nicht drehbar sind, der Tisch an der falschen Stelle steht und alle Küchenfronten falsch montiert sind, kann ich nicht nachvollziehen. Diese Defekte erkennt man nicht erst nach einigen Wochen, sondern am Tag der Übernahme.

Es wäre schön, wenn du vor einer Auflistung aller Mängel deines Fahrzeugs ein wenig mehr von dir erzählen würdest, um die Kommunikation mit den Forenmitgliedern von der reinen "Negativdarstellung" auf einen normalen Informationsaustausch zu bringen.

LG Einer
Warte nicht auf das Morgen,sonst verpasst Du das Heute
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Re: Eineinhalb Jahre Frankia

Beitragvon Platinman » 17.10.2020 - 22:46:25

Zitat:
Ein Problem gibt es noch: Ich habe immer noch keinen Weg gefunden, an den Geruchsverschluss des Dusch-Abflusses heranzukommen. Wenn der irgendwann mal verstopft sein sollte, dann wird mir hoffentlich mein "Pümpel" weiterhelfen.

Bei unserem Platin "pinkelt" die Dusche unten aus der Karosserie heraus.
Händler hat Kotflügel und den inneren Radlauf neu bestellt; mindestens 3 Wochen Lieferzeit.
Das muss alles raus, damit man von unten an die Duschwanne rankommt.
So etwas nenne ich "klassische Fehlkonstruktion".
Auch hier kein Revisionsschacht oder ähnliches.
P.S. Frankia Serviveleiter in Marktschorgast weigerte sich, das anzusehen weil er in 5 Minuten eine Telefonkonferenz hätte und hat auch noch dem Mechaniker verboten, mit uns zu sprechen. Er sagte: Fahren Sie nach Hause und schreiben Sie mir eine Email. Nächster möglicher Temin (Dieser Auftritt war im September 2020) wäre erst im Februal 2021 möglich!!!
Gottseidank haben wir (noch 5 Wochen Gewährleistung) einen Händler gefunden, der schneller hilft.
P.P.S. Wir hatten zuvor schon 11 Werkstatt-Tage mit unserem Platin. Gänzlich fehlerfrei war er noch nie...
Aktuell haben wir einen Anwalt gegen Frankia bemüht um "Waffengleichheit" für noch für seit langem verbliebene Restfehler herzustellen.
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Re: Eineinhalb Jahre Frankia

Beitragvon Platinman » 17.10.2020 - 22:54:00

Manchmal, und komischerweise fast immer nur wenn meine Frau es versucht, hält die Zündsicherung der Herdflammen nicht, auch wenn der Knopf deutlich länger als die 10 Sekunden gedrückt wird, die in der Anleitung stehen. Ansonsten sind wir sehr zufrieden.

Bei neueren Dometic-Kochfeldern muss der Gasknopf EXTREM FEST eingesrückt werden.
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Re: Eineinhalb Jahre Frankia

Beitragvon Platinman » 17.10.2020 - 22:57:34

....ich wäre noch lange nicht am Ende. Fazit: desaströse Qualität zu einem unangemessenen Preis. Wird unser Wandlungsbegehren von Frankia nicht kurzfristig umgesetzt schalten wir einen Rechtsanwalt ein. NIE WIEDER FRANKIA![/quote]

Wir sind nun 6 Wochen vor Ablauf der Gewährleistung noch immer in extrem angespanntem Zustand wegen der endlosen Fehler und Defekte.
Mit Abstand das Schlimmste ist der Frankia Serviceleiter [XXX], der offenbar seine einzige Aufgabe darin sieht, hohe Instandsetzungskosten in die Zeit nach Ablauf der Gewährleistung zu verschieben. Haben nun einen Anwalt eingeschaltet...

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Re: Eineinhalb Jahre Frankia

Beitragvon Schwedenopa » 19.10.2020 - 17:06:43

Hallo Platinman!

Platinman hat geschrieben:Mit Abstand das Schlimmste ist der Frankia Serviceleiter [XXX], der offenbar seine einzige Aufgabe darin sieht, hohe Instandsetzungskosten in die Zeit nach Ablauf der Gewährleistung zu verschieben. Haben nun einen Anwalt eingeschaltet...

Man kann es nicht oft genug wiederholen: Die - gesetzlich verbriefte - Gewährleistung läuft immer über den Händler, der einem die Ware verkauft hat. Nicht über den Hersteller! Gleiches gilt übrigens auch für eine eventuelle Wandelung oder Minderung des Kaufvertrages.

Ansonsten kann ich Dich aber zumindest teilweise beruhigen: Es reicht, wenn ein Sachmangel innerhalb der Gewährleistungsfrist an den Händler gemeldet wird. Die Gewährleistungsansprüche erlöschen nicht, wenn zwischen Meldung und Beseitigung die Gewährleistungsfrist abläuft.

Und übrigens habe ich vor ein paar Tagen doch noch einen Weg gefunden, um an den Duschablauf heranzukommen: Man muss dazu allerdings beide Aufbaubatterien herausnehmen und einen Teil der 12-V-Verkabelung im Batteriefach demontieren. Danach kann man die in Fahrtrichtung gesehen linke Seitenwand des Batteriefachs herausnehmen, vier Schrauben sind dazu zu lösen, und kommt schließlich an den Ablauf heran. Also so umständlich, dass auch ich es als Fehlkonstruktion betrachte.

MfG
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Re: Eineinhalb Jahre Frankia

Beitragvon JoeD » 20.10.2020 - 10:42:38

Platinman hat geschrieben:
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Fängt mit E an und hört mit h auf??? Kenn ich, war schon 2006 so - katastrophal
Gruß
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Re: Eineinhalb Jahre Frankia

Beitragvon Martin O. » 08.11.2020 - 19:47:57

[quote="Martin O."]Wir haben unseren T 7400 jetzt seit drei Monaten und sind sehr zufrieden.
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